pressestimmenDer Saxophonist und Komponist Niels Klein, Kölner Jazzpreisträger des Jahres 2005, stellt mit „the last soup“ seines Tentetts sein außergewöhnliches Talent als Bandleader und Arrangeur unter Beweis. Nicht zuletzt den WDR überzeugte er damit, der ihn veranlasste, das nun vorliegende Programm zu komponieren, das schließlich auch beim Traumzeit Festival in Duisburg und auf dem Jazz Cologne Festival zur Aufführung kam. (Jazzpodium 02/08) Niels Klein entwickelt mit aussergewöhnlicher Beweglichkeit tausend Ideen auf einmal, und tut dies mit einer Leichtigkeit und nicht enden wollenden Beredsamkeit. (Jazzpodium 02/06) Verblüffend, wie konsequent das Niels Klein Trio an die Avantgarde der sechziger Jahre anknüpft. Ihre Energie und Entdeckerfreude erinnert dabei an John Coltrane und Ornette Coleman. Stärker als den genannten Heroen kommt es ihnen dabei auf die Interaktion im Ensemble an. (Kölnische Rundschau 12/05) Niels Kleins vitales Saxofonspiel weiß bei aller intellektuellen Steuerung aus dem Reservoir der Sponatinät zu schöpfen, seine Improvisationskunst wirkt nicht wie auf dem Reißbrett entwickelt, sondern läßt sich von spontaner Inspiration leiten. (Nürnberger Zeitung 02/06) - Die musikalische Perönlichkeit des 27jährigen Niels Klein ist ein Glücksfall für den Jazz und die Improvisierte Musik der Gegenwart. (…) Unter vielen Talenten ragt er als Solist heraus, dem es schon zu Beginn seiner musikalischen Laufbahn gelungen ist, eine eigene, unverwechselbare Sprache zu finden. Sein Saxophonspiel, auch das mit verschiedenen Klarinetten, ist erfüllt von einer dramatischen Leichtigkeit, die scheinbar mühelos grossartige improvisatorische Klangbilder von grossem Farbenreichtum und Ausdruckskraft entwirft. Er sprüht vor Einfällen, bleibt aber dennoch der konzentrierte Meister seines Instruments. (…) In seinem Tentett werden viele Einflüsse deutlich, aus der Geschichte des Jazz bis hin zur Zeitgenössischen Musik, die er in einem genialen Wechsel zwischen Komposition und Improvisation verarbeitet und die Grenzen zwischen diesen Welten verschwinden lassen. Ihm gibt das grosse Ensemble die Möglichkeit, dem einzelnen Musiker im Kontext mit anderen grosse Freiheit einzuräumen ,als Solist wie auch in kleinen Gruppierungen innerhalb des übergeordneten Kontextes der grossen Formation: Eine höchst aktuelle Arbeitsweise. (…) (H.J.v.Osterhausen, |
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